
Angesagt hatten sich diesmal aber nur drei Läufer, mich eingeschlossen. Aber dafür wollten wir nach der ersten Seerunde einen Abstecher an die Strecke des Karstadt-Marathons machen.
Nachdem Thomas, Ralf und ich die erste Seerunde sehr gemächlich hinter uns gebracht hatten, stärkten wir uns kurz mit Butterspekulatius, einem Überbleibsel von Weihnachten.
Es war aber noch nichts Grünes dran, so dass man noch guten Gewissens ein „Spekulatius to go“ auf die zweite Etappe mitnehmen konnte.

Die Läufer, die ich zu sehen hoffte, sah ich nicht. Dafür klatschte uns plötzlich Jörg, ein weiterer KemnadeLakeRunner, ab, der den Halbmarathon lief. Völlig überrascht war ich, als ich Christian, „Müllitsch“ genannt, aus dem Schwarzwald sah. Ihn kenne ich noch vom 24-Stünder aus Bad Lippspringe; zuletzt sahen wir uns letzten November in Troisdorf beim 6-Stünder. Und jetzt hier. Zufälle gibt’s.

Nachdem wir einen großen Teil des Läuferfeldes gesehen hatten, der Läufer-Walker-Quotient immer stärker zugunsten der Walker anstieg, ich ein paar Fotos gemacht hatte und uns allen schon ziemlich kühl war liefen wir wieder zurück zum Auto.
Knapp 21 Kilometer hatte ich hinterher auf der Uhr. Das sollte reichen als letzter halbwegs langer Lauf vor dem Rothaarsteiglauf-Marathon.
Nur noch eine knappe Woche bis dahin.
Und ich gebe zu: angesichts der knapp 1000 Höhenmeter rauf und 1200 runter wird mir schon etwas mulmig…
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